In heutiger Zeit ist es unerlässlich, sich schon so früh wie möglich Gedanken über eine sichere Rentenvorsorge zu machen. Schließlich sieht es derzeit nicht so aus, als ob man sich zu hundert Prozent sicher sein könnte, dass die staatliche Rente für ein Leben in dem gewohnten Standard ausreichen können wird. Als relativ sichere Möglichkeit, die sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert hat, gelten Immobilien. Schließlich kann aus dem Kauf einer Eigentumswohnung ein guter Gewinn erwirtschaftet werden, der als Rente oder als finanzieller Zusatz dazu angesehen werden kann. Selbst wenn die Immobilie erst durch einen Ratenkredit finanziert werden muss, sind unter dem Strich immer noch Erträge möglich. Dafür ist es allerdings zusätzlich unerlässlich, einerseits eine ansprechende Immobilie in guter Lage zu finden und diese mittels gut kalkuliertem Kredit zu erwerben. Außerdem dürfen sich nach der Modellrechnung keine außergewöhnlichen Zinssteigerungen ergeben, wenn man Ertrag erwirtschaften möchte.
Die Entwicklungen am Immobilienmarkt bzw. im Finanzbereich sind allerdings kaum vorherzusehen, sodass man natürlich ein wenig risikofreudig sein sollte. Grundsätzlich empfehlen Experten allerdings, dass man über etwa 25 Prozent des Kaufpreises an Eigenmitteln verfügen sollte, wenn man eine Kreditfinanzierung vorhat. Bestmögliche Konditionen können persönlich bei verschiedenen Bankinstituten eingeholt werden oder finden sich beispielsweise auf finanzinform.de. Auf dieser Internetseite besteht ebenfalls die Möglichkeit sich in einer Art von Forum mit anderen Benutzern auszutauschen, die derartige Geschäfte bereits getätigt haben. Diese Form von Erfahrungsaustausch kann durchaus hilfreich sein, wenn man auf Punkte aufmerksam gemacht wird, die man selbst vielleicht gar nicht bedenkt. Des Weiteren findet sich auf finanzinform.de ein ausführliches Finanzlexikon, damit man für die Gespräche bei der Bank mit bestem Vokabular gerüstet ist und beim Unterzeichnen des Kreditvertrages alle Unklarheiten beseitigt sind.
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Wer auch genug hat von den hohen Kontoführungsgebühren, für den ist vielleicht das Girokonto kostenlos interessant. So bietet beispielsweise Tchibo gemeinsam mit der Postbank ein solches Konto an. Leider ist dieses Angebot allerdings befristet und daher sollten alle Interessenten schnell eine Entscheidung treffen, ansonsten ist es möglicherweise zu spät. Nun soll das Angebot genauer unter die Lupe genommen werden. Grundsätzlich gilt, dass beim derzeitigen Angebot nur ein Abschluss bis zum 31. Oktober dieses Jahres in Frage kommt. Aber da das Girokonto kostenlos nicht zum ersten Mal von Tchibo und der Postbank angeboten wird, kann auch damit gerechnet werden, dass auch nächstes Jahr wieder derartige Angebote auf den Markt gebracht werden. Das Angebot richtet sich an alle volljährigen Neukunden. Entscheidet man sich also tatsächlich für einen Abschluss, so bekommt man zusätzlich eine kostenlose ec-Karte, also eine Postbank-Karte. Bei all jenen Geldautomaten, die zu Unternehmen der Cash Group zählen, können mit dieser Karte Abhebungen nun kostenlos durchgeführt werden. Die Kreditinstitute, die zur Cash Group gehören, heißen Commerzbank, Dresdner Bank, HypoVereinsbank und Commerzbank. Natürlich bietet dieses Angebot nicht nur Vorteile sondern auch Nachteile.
Einer der wohl größten Vorzüge dieses Angebot ist, dass das Konto keine monatlichen Kontoeingänge fordert. Wenn man das Konto über Tchibo eröffnet, kann man dennoch eine Betreuung in den Postbank-Filialen beanspruchen. Wer das Konto als Gehalts- oder Rentenkonto nutzen möchte, wird gleich nochmals belohnt. Denn dieser Kunde erhält sodann fünfzig Euro Startguthaben. Ein Nachteil ist beispielsweise, dass die Kunden genau den Stichtag einhalten müssen. In der Zeit danach werden die Konditionen der Postbank zugrunde gelegt. Die Kreditkarte ist natürlich auch nicht für immer kostenlos. Ist ein Jahr verstrichen, so werden für diese auch Gebühren eingehoben. Die Kreditkarte bekommt man aber im ersten Jahr, sofern der Wunsch auf Kundenseite überhaupt gegeben ist, kostenlos.
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